Pierre-Auguste Renoir Beschreibung Pierre-Auguste Renoir  
 
   
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Pierre-Auguste Renoir

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Pierre-Auguste Renoir Artikel


Pierre-Auguste Renoir Beschreibung
Pierre-Auguste Renoir Beschreibung
Frühstück der Bootsfahrer

Pierre-Auguste Renoir (* 25.02 1841 in Limoges; † 3.12 1919 in Cagnes ) war ein französischer Maler des Impressionismus.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Das private Leben der Impressionisten Viel bittere Armut, später Triumph Kaum eine Gruppe von Künstlern wurde jemals so verhöhnt und verkannt wie Manet, Monet, Cézanne, Pissaro, Renoir, Degas, Berthe Morisot, Bazille, Sisley und Mary Cassat. Dieses Buch nun widmet sich dem langen Weg, den die Gruppe zu gehen hatte, und legt den Schwerpunkt auf den privaten Aspekt: auf die Freundschaften...

Leben

Buch-Tipp: Der Goldene Kompass, Das Magische Messer, Das Bernstein-Teleskop. Alle 3 Bände im Taschenbuchschuber Brilliant! Kaufen Kaufen Kaufen! Eine süchtig machende Trilogie mit sowohl sprachlich, als auch inhaltlich hervorragenden Merkmalen! Einmal angefangen ist ca. schwer aufzuhören weil da ein gewisser Sog ist der nicht loslässt. Schlaflose Nächte sind garantiert, aber nicht weil es os schaurig ist ;) sondern weil man stets weiter lesen will statt...

Kindheit und Jugend

Renoir wurde als Kind einer Familie der Arbeiterklasse geboren. Sein Vater war Schneider und seine Mutter Zuschneiderin. Als Pierre-Auguste 11 Jahre alt ist, zieht die Familie nach Paris und findet Wohnung in dem Louvre, der damals nicht ca. Museum ist, sondern auch Büros und Wohnräume beherbergt.

Mit 13 Jahren tritt Renoir eine Lehre als Porzellanmaler an. Bereits mit 15 Jahren kann er das so gut, dass ihm die Manufaktur anspruchsvolle Malarbeiten anvertraut, die sonst den erfahrenen Porzellanmalern vorbehalten sind. Von seinem Lohn kann er eigenständig leben und sogar seine Eltern unterstützen. Um diese Zeit setzen sich jedoch mechanische Druckverfahren für Porzellan durch, und die Manufaktur muss schließen, als er 17 Jahre alt ist.

Renoir muss nun seinen Lebensunterhalt mit dem Bemalen von Fächern und Markisen und dem Kolorieren von Wappen bestreiten.

Buch-Tipp: Der Zahlenteufel. Ein Kopfkissenbuch für alle, die Angst vor Mathematik haben. Lustig und lehrhaft !!! Dieses Buch habe ich in der 5. Klasse gelesen und war total begeistert. Der Zahlen Teufel ist eine lustige Figur die einem kleinen Jungen namens Robert die spannende Welt der Mathematik bekannt macht. Das Buch hat zu jeder Rechnung ein Bild die alle sehr schön gestaltet sind. Es ist lustig, spannend und zeigt die Mathematik...

Auguste Renoir, der Impressionist

1861-1864 studiert Renoir Malerei in der Klasse des Schweizer Malers Charles Gleyre . Bald jedoch sucht er sich andere künstlerische Vorbilder als seinen Lehrer, nämlich Gustave Courbet und Diaz de la Pena , denen er zufällig bei der Malarbeit in dem Wald begegnet und die ihn ermuntern, immer nachdem Leben und dem Modell zu malen.

Er schließt Freundschaft mit Claude Monet, Alfred Sisley und Frédéric Bazille und malt mit ihnen gemeinsam in dem Freien. 1864 wird zu dem ersten Mal ein Bild von ihm für den Salon angenommen; auch in dem Salon von 1868 ist er mit einem Bild vertreten. Seine Erfahrungen in dem Freien wirken sich auch auf seine Atelierbilder aus. Kritiker werden auf ihn aufmerksam und loben die Frische und Natürlichkeit seiner Bilder.

Trotzdem finden sich kaum Käufer. 1869 lebt er in solch bitterer Armut, dass er, wie er später selbst schreibt, nicht einmal jeden Tag etwas zu essen hat.

1870, in dem Deutsch-Französischen Krieg, meldet sich Renoir freiwillig zu einem Kavallerieregiment, hat jedoch das Glück, weit weg von den Kampfhandlungen stationiert zu werden. 1871, nach Paris zurückgekehrt, gerät er in den Aufstand der Pariser Kommune. Von den Kommunarden in die Wehrpflicht gezwungen, gerät er in dramatische Schwierigkeiten, als er aus Paris zu fliehen versucht und von den Truppen der Gegenseite gefangen genommen wird.

Nach dem Krieg nimmt er bald wieder Kontakt zu seinen Freunden Monet und Sisley auf und verbringt in den Sommern der 1870er viel gemeinsame Zeit mit ihnen und mit Edouard Manet. Ein sehr bekanntes Gemälde von ihm aus jener Zeit zeigt die Familie Monet in dem Garten ihres Hauses in Argenteuil. Von Manet gibt es eine eigene Interpretation des gleichen Themas. Beide, Manet und Renoir, hatten ihre Staffeleien nebeneinander gestellt und die gleiche Szene gemalt.

Anders als Monet und die anderen Impressionisten bemüht sich Renoir zusätzlich um die Aufnahme seiner Bilder in den Salon, beteiligt sich jedoch 1874 mit großem Enthusiasmus an der Vorbereitung und Durchführung der ersten Impressionisten-Ausstellung, ebenso an der Ausstellung von 1876.

Es gelingt ihm, Bilder an die Kunsthändler Durand-Ruel und Père-Martin zu verkaufen. Durand-Ruel, ein großer Förderer der Impressionisten, gibt ihm Geld, so dass er sich ein Atelier mieten kann. Diese Einnahmen sind jedoch so knapp bemessen, dass sie gerade eben ausreichen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Seine finanzielle Situation wendet sich Mitte der 1870er Jahre zu dem Guten, als er den Zollbeamten Victor Cocquet und den Verleger Georges Carpentier kennenlernt und von ihnen Aufträge für Porträts und ein großes Tafelbild bekommt. Durch die Fürsprache der einflussreichen Madame Charpentier weitet sich sein Bekanntenkreis in der besseren Gesellschaft aus, und er bekommt in den folgenden Jahren so viele Porträtaufträge, dass sie ihm zeitweise sogar lästig werden.

1881 und 1882 unternimmt er drei große Reisen nach Algerien, nach Italien und wieder nach Algerien. 1882 porträtiert er in Palermo den Komponisten Richard Wagner.

Buch-Tipp: Die Brüder Löwenherz. Jubiläumsedition JA!! Eines der allerschönsten Bücher von Astrid Lindgren (und überhaupt!!)!!.

Die nachimpressionistische Lebensphase

Um 1883 herum gerät er in eine schöpferische Krise. Beim Publikum und bei der Kritik spürt er in jener Zeit laues Desinteresse, und über sich selbst äußert er, dass er sich in einer künstlerischen Sackgasse befindet. Er wendet sich vom Impressionismus ab und dem Klassizismus zu: Jahrelang hat er sich hauptsächlich mit der Farbe beschäftigt, nun konzentriert er sich auf die Form. Die Arbeit jener Jahre kulminiert im Bild Die großen Badenden von 1887,ins er Jahre an Vorstudien investiert hat und das ein Fülle kunsthistorischer Zitate enthält.

Im März 1885 schenkt ihm seine Geliebte Aline Charigot, die er Anfang der 1880er Jahre kennengelernt und die ihn nach Italien begleitet hatte, sein erstes Kind, einen Jungen. Ende der 1880er Jahre findet er wieder seine Freude an der Farbigkeit und am flüssigen, sinnlichen Malen. Seine Abkehr von seinem impressionistischen Malstil der 1870er Jahre bleibt jedoch endgültig.

Buch-Tipp: Die Welle. Bericht über einen Unterrichtsversuch, der zu weit ging. Pflichtlektüre! ich finde, dieses buch sollte in den schulen zur pflichtlektüre werden. ich habe es in einem durch gelesen.

Charakteristik von Renoirs Lebenswerk

Renoir ist möglicherweise der vielseitigste Künstler seiner Epoche. Als er 1919 stirbt, hinterlässt er eine Fülle von Landschaftsbildern, Stillleben, Porträts von Erwachsenen und Kindern, Aktbildern, Bildern vom Tanzvergnügen und vom Familienleben. Die sinnliche Heiterkeit seiner Bilder schlägt fast jeden Betrachter in Bann und ist wohl der wichtigste Grund für seine überaus große Popularität.

Buch-Tipp: Die drei ???. Stadt der Vampire (drei Fragezeichen) Spannend, spannend. . . . Die Stadt der Vampire macht dort weiter, wo die letzten Bücher der Serie aufgehört haben: Sie vermittelt kurzweiligen Lesespaß um eine gut konzipierte und logische Handlung. Die angemessene, nicht zu umgangssparachlichen Dialoge, die man noch in anderen Werken vermisst hat tragen ebenso zu dem Lesespaß bei, wie die spannende...

Werke (Auswahl)

Buch-Tipp: Ein Drache in der Schultasche. Der magische Zauberladen 2 Tolle Geschichte Mein Sohn und ich sind dabei das Buch zu lesen und ich kann ca. sagen: TOLL!! Nach wenigen Seiten ist man in der Geschichte drin. Witzig geschrieben und sehr Abenteuerlich. Auch für NICHT DRACHENLIEBHABER ca. zu empfehlen. Ein paar Bilder mehr wären auch nicht falsch gewesen.

Literatur

Weiteres zu dem Artikel Pierre-Auguste Renoir

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